Susanne Worschech

PORTRAIT

… bin ich Bildende Künstlerin und arbeite bevorzugt mit dem Material Ton und Glasur.

IKONE Kunstpreis Majolika | Karlsruhe, 2021

2. Platz Landart-Wettbewerb »Arche Nebra« Kunststiftung SAH, 2020

Internationales Kunstsymposium | Kleinbreitenbach, 2014

Internationales Symposium »klangform« | Kapellendorf, 2009

Discovery Art Fair | Köln

IKONE 21 Staatliche Majoloka Manufaktur | Karlsruhe

Kunstmesse artthuer | Erfurt

Barcelona Spanien | Bozen Südtirol | Perugia Italien | Gubbio Italien | Tampa USA FL | Naples USA FL | Hamburg | Mainz | Nürnberg | Berlin | Gera | Göttingen | Essen Deutschland

Thüringer Landesvertretung Berlin »Thüringenbild« Foyer

Kunstsammlung des Freistaats Thüringen | Ankauf

Bundesagentur für Arbeit Erfurt »The Inner Forces« Wandbild

eon Energie Thüringen | Ankauf; Stadtwerke Erfurt | Ankauf

Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen | Ankauf

Landesgartenschau Stadt Nordhausen, »Himmelstreppe«

Kunstwanderweg Kleinbreitenbach »MoosSteine« Skulptur

1998 / 2000 Mali Westafrika | Naples Florida,  New York USA

2014 – 2016 Barcelona Spanien

BBK – Verband Bildender Künstler Thüringen e.V.

BK – Bundesverband Kunst Handwerk Design e.V.

Asociacion Ceramistas De Cataluña | Spanien 

artists unlimited | USA

Naples Art Association | USA

1990 – 1992 Dozentin für  Keramik und Plastik | Erfurter Malschule

1992 – 1994 Dozentin für Keramik und Plastik | Fachoberschule für Gestaltung Walter Gropius Erfurt

2014 – 2016 Kunstdozentin | Colegio Aleman Barcelona

2016 – 2018 Kunstdozentin | Musik-und Kunstschule Jena

2019 Dozentin | Thüringer Institut für Lehrplanentwicklung Medien Thillm

1979 – 1990 Studium und Vertiefungsstudium Kunst, Keramik, Plastik, Germanistik, Kunstpädagogik & wissenschaftliche Mitarbeiterin| Institut für Kunst Universität Erfurt  

Keramik bei Willy Richter | Bernd Reindel | Martin Goerg | Hans-Peter Mader | Alberto Bustos | Julia Rüger  

In Erfurt geboren

Susanne Worschech

PORTRAIT

… bin ich Bildende Künstlerin und arbeite bevorzugt mit dem Material Ton und Glasur.

IKONE Kunstpreis Majolika | Karlsruhe, 2021

2. Platz Landart-Wettbewerb »Arche Nebra« Kunststiftung SAH, 2020

Internationales Kunstsymposium | Kleinbreitenbach, 2014

Internationales Symposium »klangform« | Kapellendorf, 2009

Discovery Art Fair | Köln

IKONE 21 Staatliche Majoloka Manufaktur | Karlsruhe

Kunstmesse artthuer | Erfurt

Barcelona Spanien | Bozen Südtirol | Perugia Italien | Gubbio Italien | Tampa USA FL | Naples USA FL | Hamburg | Mainz | Nürnberg | Berlin | Gera | Göttingen | Essen Deutschland

Thüringer Landesvertretung Berlin »Thüringenbild« Foyer

Kunstsammlung des Freistaats Thüringen | Ankauf

Bundesagentur für Arbeit Erfurt »The Inner Forces« Wandbild

eon Energie Thüringen | Ankauf; Stadtwerke Erfurt | Ankauf

Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen | Ankauf

Landesgartenschau Stadt Nordhausen, »Himmelstreppe«

Kunstwanderweg Kleinbreitenbach »MoosSteine« Skulptur

1998 / 2000 Mali Westafrika | Naples Florida,  New York USA

2014 – 2016 Barcelona Spanien

BBK – Verband Bildender Künstler Thüringen e.V.

BK – Bundesverband Kunst Handwerk Design e.V.

Asociacion Ceramistas De Cataluña | Spanien 

artists unlimited | USA

Naples Art Association | USA

1990 – 1992 Dozentin für  Keramik und Plastik | Erfurter Malschule

1992 – 1994 Dozentin für Keramik und Plastik | Fachoberschule für Gestaltung Walter Gropius Erfurt

2014 – 2016 Kunstdozentin | Colegio Aleman Barcelona

2016 – 2018 Kunstdozentin | Musik-und Kunstschule Jena

2019 Dozentin | Thüringer Institut für Lehrplanentwicklung Medien Thillm

1979 – 1990 Studium und Vertiefungsstudium Kunst, Keramik, Plastik, Germanistik, Kunstpädagogik & wissenschaftliche Mitarbeiterin| Institut für Kunst Universität Erfurt  

Keramik bei Willy Richter | Bernd Reindel | Martin Goerg | Hans-Peter Mader | Alberto Bustos | Julia Rüger  

In Erfurt geboren

STATEMENT.

Ich bin Bildende Künstlerin und arbeite bevorzugt mit dem Material Ton und Glasur. Schwerpunkt meiner Arbeit sind die Erprobung der Wirkung des erdenen Werkstoffes auf seine Aussagekraft. Die Spannung zwischen kühl und kognitiv geplantem Erscheinungsbild und dem sinnlichen warmen Reiz des Materials Ton ist das Feld, auf dem ich meine eigenen künstlerisch-gestalterischen Untersuchungen anstelle. Sie bildet die Quelle vielfältiger Antworten. Wenn man das Material Ton mit Erde assoziiert, stellen meine Arbeiten Fragen nach dem Umgang mit dieser.

Ich orientiere mich stark an der Formenlehre, der Farbenlehre, welche am Bauhaus gelehrt wurde, lege Wert darauf, materialgerecht zu arbeiten, das Material in seiner Spezifik und Ästhetik wirken zu lassen, es nicht zu verfremden. Dieses mündet zum Beispiel im Purismus meiner Lehmobjekte »Talking Timbuktu«, die als work in progress im Regen verwittern dürfen, Landartpositionen, welche mit der Natur interagieren und begrünt werden »MoosSteine« oder der rissigen Patina der gebrannten Keramikarbeiten »Raku.Quadrat«.

Hier bewege ich mich auf dem Spannungsfeld zwischen Design und freier Kunst. Ich definiere die entstandenen Arbeiten über ihre formal-ästhetischen, kognitiven und emotionalen Wirkungen. Wenn ich meine keramischen Arbeiten Revue passieren lasse, so haben sie sich von anfänglich funktional inspirierten Kuben, über die reine Fläche, zum Relief, dem Dialog mit kontrastierenden Materialien wieder hin zum Körper doch mehr und mehr »verselbstständigt«. Zunehmend untersuche ich sinnliche Qualitäten des Materials, der Struktur, der Farbe.

Dr. Julia Draganovic

Die designierte Direktorin der Villa Massimo Rom – Dr.Julia Draganovic– beschreibt das so:

» (es)….sind die Bilder oder Reliefs, die jeglichen Anspruch auf Design abgelegt haben. Auch hier, ja besonders hier leuchtet die japanische Ästhetik wieder auf: Vollkommen harmonisch ist nur das Unsymmetrische, das Rauhe, das Irritierende, dasjenige, was Spuren des Gebrauchs oder scheinbare Fehler aufwies. … Spätestens hier wird deutlich, daß diese, was als Schaden erscheinen mag, Risse und Sprünge, Verfärbungen und Blähungen des Tons, fremdartige Einschlüsse durchaus beabsichtigt sind. Geplant, inszeniert bis ins Letzte sind sie nicht. Susanne läßt auch im Umgang mit dem Ton ein didaktisches Prinzip herrschen: Bedingungen herstellen, die die Entwicklung von Eigenheiten begünstigen. Sie provoziert, aber sie zwingt nicht. Natur soll auch im höchsten Grad der Gestaltung immer wieder hervorbrechen – das Quadrat, der…Rahmen, der strukturierte Hintergrund fangen die Ausbruchsversuche wieder auf. «

Herstellungsprozess

moossteine

Inspiriert von klassischer japanischer Gartenästhetik des Moosgartens Kokedaraentwickele ich Formen aus gebranntem Ton, die das Wachstum ermöglichen und die künstlerische Wirkung bestärken.
Wie ein bemooster Wald wirken die MoosSteine im Raum.
Die Objekte werden frei aufgebaut, hoch gebrannt und mit einer crawling glaze glasiert. Das Moos kann sich auf der rauen Oberfläche ansiedeln. Die Objekte sind für den Innen- und Außenraum geeignet.

Herstellungsprozess

Moossteine

Inspiriert von klassischer japanischer Gartenästhetik des Moosgartens Kokedaraentwickele ich Formen aus gebranntem Ton, die das Wachstum ermöglichen und die künstlerische Wirkung bestärken.
Wie ein bemooster Wald wirken die MoosSteine im Raum.

Herstellungsprozess

Schalen White-Gold-Edition

Die Schalen aus schwarzbrennendem Ton entstehen durch Giessen und Verformen. Glasiert mit einer speziellen weissen Glasur und mit Gold appliziert wirken die Gefäße japanisch und minimalistisch.

Herstellungsprozess

White-Gold-Edition

Die Schalen aus SCHWARZBRENNENDEM TON entstehen durch Giessen und Verformen. Glasiert mit einer speziellen weissen Glasur und mit Gold appliziert wirken die Gefäße japanisch und minimalistisch.

Das sagen meine Teilnehmer

Vielen Dank Euch allen!

„liebe susanne, das war wirklich ein sehr schöner spargel tag ☺ die teilnehmer waren alle sehr zufrieden und wir sind vorfreudig auf das nächste treffen in apolda 🌞🌞🌞“

„Liebe Susanne Worschech, es war richtig nett und manches richtig neu und auch deshalb spannend und bringt gute Begeisterung. Für alles n.e. vielen Dank und freundliche Grüsse. Liebe Grüsse“

„Toll 👏 ist es gewesen 👍.
Schöne Bilder, vielen Dank 😊“

„Vielen Dank für den schönen Tag gestern.“

„Liebe Susanne, Ich grüsse Dich und das Atelier in Apolda sehr herzlich.Es ist dort wie in einem Zauberhaus, was da alles zu entdecken ist. Ich liebe alte Häuser, sie haben Vergangenheit und eine spannende Zukunft. Machen müssen wir es selbst. L.G.“

„Liebe Susanne, herzlichen Dank für das prompte Übersenden der so schönen, hand- und kopfgewirkten keramischen Kunstgegenstände in und aus der Werkstatt. Du hast uns gut und geduldig, mit viel Wissen als Künstlerin und Lehrerin geleitet, so dass alles so wie nebenbei zum Mitmachen möglich war. Danke! Ich denke mir so, dass wir , wohl die meisten von uns das gern wiederholen werden, : mit bestem Ton und gewandter Erklärung wird es wieder Spaß machen. Gute Gesundung und ein freundliches Enkelkind wünsche ich und ein wenig weniger heißen Sommer“

„Liebe Susanne, dem kann ich nur zustimmen, es war wirklich wunderbar. Vielen Dank dafür.“

„Das kann ich nur bestätigen, und wir hatten einen sehr guten Lehrer.“

„Danke für die einzigartigen Momente.“

„Liebe Susanne! Hab Dank für die Chance, daß ich bei Dir die Miniatur „Die innig Verbundenen“ schaffen konnte.“

„Liebe Susanne. Ich freue mich über das wunderschöne Bild aus deiner Ausstellung. Es ist ein Weihnachtsgeschenk für meine Tochter Susana und wird in ihrer Wohnung in Palamós (Costa Brava) einen guten Platz finden. 😘😘“